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Fortschritte bis 21. Juni

In den letzten Tagen ging es Schlag auf Schlag im Carolinenhof. Daher lohnt es sich jetzt absolut, endlich wieder einen Fortschrittsbericht zu posten:

Die Küchen der Wohnungen Nr. 3 bis 6 sind eingezogen!

In den Bädern der Wohnungen Nr. 4 bis 7 gibt es nun Spiegel(-schränke) und die Außenwände der Sauna und der Infrarotwärmekabine sind mittlerweile schön verkleidet.

Die Möblierung in der Wohnung Nr. 3 läuft auf Hochtouren und das einzigartige Butzenbett (von unserer Tochter Prinzessinnenbett genannt) wurde eingebaut.

Draußen wurde die große Fläche vor den Terrassen eingeebnet, sodass man die eigentliche Größe der zukünftigen Wiese endlich wieder richtig sehen kann. Außerdem sind die Terrassen nun auch endgültig fertig angelegt.

Zum Schluss für heute noch ein paar Bilder von der anderen Seite des Tiefs aus. Die Sonne stand einfach magisch:

Fortschritte bis 5. Juni

Mit großen Schritten geht es auf die Fertigstellung unser fünf neuen Ferienwohnungen in der Scheune des Carolinenhofes zu. Viel Spaß beim entdecken der Fortschritte!

Ferienwohnung Nr. 3, „Achterköken“:
Im Bad fehlt nur noch die Duschabtrennung und die komplette Wohnung hat ihren Holzfußboden bekommen.

Ferienwohnung Nr. 4, „Heet Sand“:
Nachdem die Sauna im letzten Fortschrittsbericht nur ein Foto bekommen hat, folgen heute noch ein paar weitere Fotos unserer finnischen Sauna:


Außerdem sind in den letzten Tagen Möbel eingezogen! Es steht noch nicht alles genau an seinem Platz, aber es entsteht schon ein wohnliches Gefühl:

Ferienwohnung Nr. 5, „Lebennig Water“:
Auch hier sind Möbel eingezogen und seit heute gibt es auch eine Duschabtrennung mit Glas-Schiebetür.

Ferienwohnung Nr. 6, „Warm Lucht“:
Das Highlight dieser Ferienwohnung wurde letzte Woche eingebaut: Die Infrarotwärmekabine! Außerdem gibt es jetzt Möbel und auch hier wurde heute die Duschabtrennung mit Glas-Schiebetür eingebaut.

Ferienwohnung Nr. 7, „Peerstall“:
Endlich ist auch hier die Treppe eingebaut worden! Allerdings habe ich vergessen ein schönes Bild davon zu machen. Dafür gibt es die Bäder zu sehen und erste Möbel.

Darüber hinaus geht es nun auch in den Abstellräumen in der Scheune weiter, wo momentan der Bodenanstrich trocknet. Außerdem hat auch der Windfang Form angenommen, sodass die Übergangstür hoffentlich bald der Vergangenheit angehört.

Wir hoffen, Sie sind genauso zufrieden mit den Fortschritten, wie wir es sind.

Fortschritte bis 25. Mai

Seit dem letzten Fortschrittsbericht hat sich wieder einiges getan.

In vier von fünf Wohnungen ist die Treppe eingebaut worden. Da sie gut geschützt beklebt sind, gibt es leider keine aussagekräftigen Fotos…

Es wurde begonnen in den Bädern die Waschbecken und Toiletten zu installieren. So sehen die Räume doch gleich viel mehr wie Bäder aus!

In der Wohnung Nr. 7 („Peerstall“) wurden die Wände gestrichen, der Vinylboden verlegt und die Küche aufgestellt. Die Möbel wurden zwar auch schon angeliefert, aber um sie noch zu schützen, wurden sie noch nicht aufgebaut bzw. ausgepackt.

Mit etwas Verzögerung kam dann auch das Parkett für die Wohnungen Nr. 3 bis 6 an. Mit der Verlegung wurde in der Wohnung Nr. 5 („Lebennig Water“) begonnen.

Für die Wohnung Nr. 3 („Achterköken“) wird derzeit ein Butzenbett geschreinert. Hier gibt es schonmal eine Zeichnung davon zu sehen:

Außerdem wurde das Highlight der Wohnung Nr. 4 („Heet Sand“) eingebaut: die Sauna! Sie muss zwar von Außen noch schön verkleidet und dem Rest des Badezimmers angepasst werden, aber sie ist jetzt da!

Fortschritte bis 13. Mai

Es ist Zeit für einen neuen Überblick über die Fortschritte. Fangen wir mal außen an und gehen dann nach Innen, in die einzelnen Wohnungen:

Im Außenbereich wurde weiter an der Pflasterung der Hoffläche mit den Parkplätzen gearbeitet. Die Gabionen wurden errichtet, die den einzelnen Terrassen als Wind- und Sichtschutz dienen sollen. Heute wurden kurz vor Feierabend noch die ersten Steine eingefüllt. Außerdem wurde der Giebel der Scheune provisorisch verschlossen.

Einblicke in die Wohnung Nr. 7, Peerstall:

Einblicke in die Wohnung Nr. 6, Warm Lucht:

Einblicke in die Wohnung Nr. 5, Lebennig Water:

Einblicke in die Wohnung Nr. 4, Warm Lucht:

Einblicke in die Wohnung Nr. 3, Achterköken:

Das kann sich doch schon sehen lassen, oder??

Fortschritte bis 25. April

Da die Nachfragen zum Stand der Dinge steigen (was uns enorm freut!), gibt es heute wieder ein paar aktuelle Bilder an dieser Stelle (auf Facebook und Instagram kriege ich es meist schneller hin…). Es tut sich nämlich einiges an der Baustelle!

Draußen wurden die Terrassen weiter vorbereitet. Allerdings hat es sich dann ergeben, dass die Pflasterung des großen Platzes vor dem Giebel vorgezogen wurde. Und die Fortschritt dort können sich sehen lassen!

Die Pflasterung im Inneren der Scheune, mit den alten Klinkern, ist abgeschlossen. Im Bereich des großen Scheunentores wurden die Klinker in Anlehnung an die historischen Gegebenheiten hochkant verlegt. Es fehlt nur noch die Verfugung. Hier warten wir noch auf Muster der drei zur Verfügung stehenden Fugenfarben.

Die Wandfliesen sind weitestgehend angebracht und die Badewanne der Wohnung Nr. 3 (Achterköken) steht auch schon an ihrem Platz:

Und auch die Einrichtungsplanung läuft im Hintergrund stetig weiter. Zum Beispiel haben wir neulich einen Fernseher aus unserer Wohnung auf die Baustelle getragen, um zu schauen, welche Größe wohl an welcher Wand angebracht werden sollte/könnte/müsste…

Die Lieferung der Küchen ist auch schon terminiert. Eine Woche lang wird jeden Tag eine Küche bei uns aufgebaut. Das allein wird schon so spannend! Auch die Treppen stehen wohl in den Startlöchern. Wir halten Sie/euch auf dem Laufenden!

Die Brandwand

Der älteste Teil des Carolinenhofes ist die Brandwand. Sie bildet die Trennung zwischen dem Haupthaus und der Scheune. In ihr sind noch die Ziegelsteine des Vorgängerbaus des Carolinenhof verbaut worden – zumindest im unteren Teil. Schon damals, 1854, wurde also resourcenschonend gebaut, indem alte Baumaterialien wiederverwendet wurden.

Wir haben lange überlegt, wie wir diese Wand, dieses Zeugnis von Geschichte, sichern und gleichzeitig sichtbar machen können. Für den oberen Teil, wo die Ziegeln zum Teil schon recht locker waren, entschieden wir, die Fugen frisch mit Muschelkalk verfüllen zu lassen. Weiter unten, wo die alten Ziegelsteine im Klosterformat vermauert waren, war die Wand noch stärker. Diesen Bereich haben wir nun mit einem spannenden Verfahren reinigen lassen: Eisstrahlen heißt hier das Zauberwort. Wie genau es jetzt mit dem gereinigten Bereich weitergeht steht noch nicht zu 100 Prozent fest. Eine Verfugung oder gar Verputzung mit Lehmputz steht im Raum. Der mit weißen Steinen zugemauerte frühere Durchgang wird wahrscheinlich mit einer alten Tür „versteckt“. Vielleicht kommt auch ein Bild davor? Wir arbeiten noch am endgültigen Plan… Wenn jemand also eine schöne Idee hat: Wir sind noch offen für Anregungen!

Fortschritte bis Mitte April

Es ist an der Zeit, an dieser Stelle mal wieder über die Fortschritte im und am Carolinenhof zu berichten. Auf Facebook (Ferienwohnungen im Carolinenhof Neuharlingersiel) und bei Instagram (@carolinenhof_neuharlingersiel) schaffen wir es öfter mal, ein aktuelles Foto zu teilen. Deswegen: gerne auch auf Facebook und Instagram dem Carolinenhof folgen! 🙂

Aber natürlich gibt es auch hier weiterhin Neuigkeiten vom Carolinenhof!

Als erstes einmal, möchten wir das nun fertige frisch sanierte Ufer am Neuharlinger Sieltief zeigen. Es muss noch eingesät werden, aber es lässt sich auch jetzt schon die deutliche Verbesserung zum vorherigen Anblick erkennen. Da wir bereits öfter darauf angesprochen worden sind ein kurzer Hinweis zu den Kosten: diese müssen komplett von der Bauherrengemeinschaft getragen werden.

Auch in und an der Scheune gibt es Fortschritte:
* Der Fliesenleger hat die Wandfliesen in den Bädern angebracht.
* Die Außenwand der Wohnungen zum Innenbereich der Scheune hin wurde gedämmt, verputzt und gestrichen.
* Der Boden im Innenbereich der Scheune wird gerade mit alten Klinkern gepflastert.
* Die Trockenbauer kümmern sich fleißig um die Dachschrägen und andere Bereiche, die verkleidet werden müssen.
* Die Männer vom Blitzschutz haben die ersten Vorkehrungen getroffen.
* Die ersten Arbeiten an den zukünftigen Terrassen haben begonnen.
Und sicher noch einiges mehr, was mir gar nicht alles einfällt…

Zum Ende dieses Fortschrittsberichtes noch ein Ausblick darauf, wie die Treppen in den fünf neuen Ferienwohnungen aussehen werden. Wir haben nämlich ein kleines Modell als Anschauungsobjekt bekommen. Die Farben und Materialien sind genauso, wie später die fertigen Treppen sein werden. Wir hoffen, sie gefallen euch und Ihnen!

Der Estrich ist da!

Ein weiterer Meilenstein ist erreicht: Der Estrich in den Wohnungen liegt! Er ist auch schon begehbar, sodass heute zum Beispiel bereits die Küchen aufgemessen werden konnten und auch unser Saunabauer sich vor Ort über die Bäder informieren konnte. Es ist faszinierend, wie wohnlich so eine Baustelle auf einmal aussieht, wenn Estrich auf dem Boden und Putz an der Wand ist… Nichtsdestotrotz, werden die Ferienwohnungen in den nächsten Wochen und Monaten noch viel viel wohnlicher werden.


(Das ist zum Beispiel die Wohnung Nr. 6)

Außerdem werden überall fleißig Kabel, Rohre und Leitungen verlegt:

Aber es wartet natürlich noch viel Arbeit, auch draußen. Der Ausblick muss definitiv noch besser werden.

Ihre Buchungen für Zeiten ab Mitte Juli 2019 nehmen wir gerne entgegen!

Alte und neue Fundamente

Es war mal wieder viel zu lange still an dieser Stelle. Auf der Baustelle aber natürlich nicht! Die Handwerker waren und sind fleißig. Der größte Punkt in der letzten Zeit war das Verputzen in den Wohnungen und Abstellkammern. Nach einer frostbedingten Pause konnten diese umfangreichen Arbeiten vor wenigen Tagen abgeschlossen werden. Der nächste große Punkt auf dem Weg zur Fertigstellung ist das Einbringen des Estrichs. Wenn es gut läuft, kann damit nächste Woche begonnen werden.

Aber nicht nur im Innenbereich tut sich viel. Auch draußen herrscht aktuell Betriebsamkeit. Und das sogar an zwei Fronten. Zum einen geht es Überbleibseln aus der Vergangenheit an den Kragen: die alten Fundamente der früheren Reithalle werden entfernt. Wir haben lange hin und her überlegt und diskutiert, ob das nötig ist. Expertenmeinungen waren in letzter Zeit jedoch deutlich für die Entfernung, sodass wir das noch vor Beginn der neuen Urlaubssaison hinter uns bringen wollten. Daher ist aktuell ein großer Bagger dabei, diese alten Fundamente aus dem Erdreich vor der Scheune und damit vor den neuen Ferienwohnungen herauszuholen.

Die zweite Außenbaustelle ist das Ufer. In den letzten Jahren oder sogar Jahrzehnten hat das Wasser des Neuharlinger Sieltiefs stark am Ufer des Grundstückes genagt und sehr viel Erdreich weggeschwemmt. Von der einstigen Befestigung war eigentlich gar nichts mehr übrig geblieben. Daher beschlossen wir bereits im Herbst, dass eine Sanierung des Ufers unumgänglich ist. Zum einen sollte natürlich weiterer Landverlust verhindert werden, aber auch die Optik ist uns wichtig. Jetzt, da der Carolinenhof bald wieder komplett in voller Pracht erstrahlt, soll auch die Ansicht auf den Carolinenhof zum Gesamtbild passen. Und das Ufer ist ein essentieller Teil davon. Auch wenn der Uferbereich aktuell in eine Mondlandschaft verwandelt wird, freuen wir uns schon sehr auf den fertigen Anblick. Im Moment stehen wir oft am Ufer und beobachten die Arbeiten. Es ist wirklich spannend zu sehen, wie die langen Pfähle eingebracht werden, die quasi das Fundament der Uferbefestigung darstellen. Vielleicht kann man es auf den Bildern erahnen…?

Meilensteine zu Weihnachten

Das Dach ist zu! Das riesige Dach des Carolinenhofes ist pünktlich zu den Weihnachtsferien rundherum komplett geschlossen (bis auf kleinere Restarbeiten).

Außerdem sind die Nordseite und die Südseite komplett mit Fenstern und Terrassentüren ausgestattet. Die kleinen weißen Fenster, die in Anlehnung an die früheren Stallfenster gebaut wurden, sind aus Holz. Die großen Türelemente an den zukünftigen Terrassen sind aus anthrazitfarbigem Aluminium. Sie verkörpern die neuen, modernen Elemente, die aus der ehemaligen Scheune nun moderne Ferienwohnungen machen.

Eine Ausnahme stellt die Wohnung Nr. 3 „Achterköken“ dar: Dort ist auch die Terrassentür aus Holz. Das unterstreicht die Sonderstellung dieser Wohnung – bestehend aus der direkten Nachbarschaft zum Haupthaus und die aus der Historie herrührende leicht zurückversetzte Lage im Vergleich zu den anderen Wohnungen.

Das Gestaltungselemet Aluminium findet sich bzw. wird sich noch an weiteren Stellen wiederfinden. Aktuell zum Beispiel schon an den Wohnungseingangstüren. Dort in strahlendem Rot.

Mit diesem Update wünschen wir allen Lesern und Gästen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest, gemütliche Stunden im Kreise der Familie und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!