Kategorie-Archiv: Sanierung Scheune (aktuell)

Fortschritte bis 25. April

Da die Nachfragen zum Stand der Dinge steigen (was uns enorm freut!), gibt es heute wieder ein paar aktuelle Bilder an dieser Stelle (auf Facebook und Instagram kriege ich es meist schneller hin…). Es tut sich nämlich einiges an der Baustelle!

Draußen wurden die Terrassen weiter vorbereitet. Allerdings hat es sich dann ergeben, dass die Pflasterung des großen Platzes vor dem Giebel vorgezogen wurde. Und die Fortschritt dort können sich sehen lassen!

Die Pflasterung im Inneren der Scheune, mit den alten Klinkern, ist abgeschlossen. Im Bereich des großen Scheunentores wurden die Klinker in Anlehnung an die historischen Gegebenheiten hochkant verlegt. Es fehlt nur noch die Verfugung. Hier warten wir noch auf Muster der drei zur Verfügung stehenden Fugenfarben.

Die Wandfliesen sind weitestgehend angebracht und die Badewanne der Wohnung Nr. 3 (Achterköken) steht auch schon an ihrem Platz:

Und auch die Einrichtungsplanung läuft im Hintergrund stetig weiter. Zum Beispiel haben wir neulich einen Fernseher aus unserer Wohnung auf die Baustelle getragen, um zu schauen, welche Größe wohl an welcher Wand angebracht werden sollte/könnte/müsste…

Die Lieferung der Küchen ist auch schon terminiert. Eine Woche lang wird jeden Tag eine Küche bei uns aufgebaut. Das allein wird schon so spannend! Auch die Treppen stehen wohl in den Startlöchern. Wir halten Sie/euch auf dem Laufenden!

Die Brandwand

Der älteste Teil des Carolinenhofes ist die Brandwand. Sie bildet die Trennung zwischen dem Haupthaus und der Scheune. In ihr sind noch die Ziegelsteine des Vorgängerbaus des Carolinenhof verbaut worden – zumindest im unteren Teil. Schon damals, 1854, wurde also resourcenschonend gebaut, indem alte Baumaterialien wiederverwendet wurden.

Wir haben lange überlegt, wie wir diese Wand, dieses Zeugnis von Geschichte, sichern und gleichzeitig sichtbar machen können. Für den oberen Teil, wo die Ziegeln zum Teil schon recht locker waren, entschieden wir, die Fugen frisch mit Muschelkalk verfüllen zu lassen. Weiter unten, wo die alten Ziegelsteine im Klosterformat vermauert waren, war die Wand noch stärker. Diesen Bereich haben wir nun mit einem spannenden Verfahren reinigen lassen: Eisstrahlen heißt hier das Zauberwort. Wie genau es jetzt mit dem gereinigten Bereich weitergeht steht noch nicht zu 100 Prozent fest. Eine Verfugung oder gar Verputzung mit Lehmputz steht im Raum. Der mit weißen Steinen zugemauerte frühere Durchgang wird wahrscheinlich mit einer alten Tür „versteckt“. Vielleicht kommt auch ein Bild davor? Wir arbeiten noch am endgültigen Plan… Wenn jemand also eine schöne Idee hat: Wir sind noch offen für Anregungen!

Fortschritte bis Mitte April

Es ist an der Zeit, an dieser Stelle mal wieder über die Fortschritte im und am Carolinenhof zu berichten. Auf Facebook (Ferienwohnungen im Carolinenhof Neuharlingersiel) und bei Instagram (@carolinenhof_neuharlingersiel) schaffen wir es öfter mal, ein aktuelles Foto zu teilen. Deswegen: gerne auch auf Facebook und Instagram dem Carolinenhof folgen! 🙂

Aber natürlich gibt es auch hier weiterhin Neuigkeiten vom Carolinenhof!

Als erstes einmal, möchten wir das nun fertige frisch sanierte Ufer am Neuharlinger Sieltief zeigen. Es muss noch eingesät werden, aber es lässt sich auch jetzt schon die deutliche Verbesserung zum vorherigen Anblick erkennen. Da wir bereits öfter darauf angesprochen worden sind ein kurzer Hinweis zu den Kosten: diese müssen komplett von der Bauherrengemeinschaft getragen werden.

Auch in und an der Scheune gibt es Fortschritte:
* Der Fliesenleger hat die Wandfliesen in den Bädern angebracht.
* Die Außenwand der Wohnungen zum Innenbereich der Scheune hin wurde gedämmt, verputzt und gestrichen.
* Der Boden im Innenbereich der Scheune wird gerade mit alten Klinkern gepflastert.
* Die Trockenbauer kümmern sich fleißig um die Dachschrägen und andere Bereiche, die verkleidet werden müssen.
* Die Männer vom Blitzschutz haben die ersten Vorkehrungen getroffen.
* Die ersten Arbeiten an den zukünftigen Terrassen haben begonnen.
Und sicher noch einiges mehr, was mir gar nicht alles einfällt…

Zum Ende dieses Fortschrittsberichtes noch ein Ausblick darauf, wie die Treppen in den fünf neuen Ferienwohnungen aussehen werden. Wir haben nämlich ein kleines Modell als Anschauungsobjekt bekommen. Die Farben und Materialien sind genauso, wie später die fertigen Treppen sein werden. Wir hoffen, sie gefallen euch und Ihnen!

Der Estrich ist da!

Ein weiterer Meilenstein ist erreicht: Der Estrich in den Wohnungen liegt! Er ist auch schon begehbar, sodass heute zum Beispiel bereits die Küchen aufgemessen werden konnten und auch unser Saunabauer sich vor Ort über die Bäder informieren konnte. Es ist faszinierend, wie wohnlich so eine Baustelle auf einmal aussieht, wenn Estrich auf dem Boden und Putz an der Wand ist… Nichtsdestotrotz, werden die Ferienwohnungen in den nächsten Wochen und Monaten noch viel viel wohnlicher werden.


(Das ist zum Beispiel die Wohnung Nr. 6)

Außerdem werden überall fleißig Kabel, Rohre und Leitungen verlegt:

Aber es wartet natürlich noch viel Arbeit, auch draußen. Der Ausblick muss definitiv noch besser werden.

Ihre Buchungen für Zeiten ab Mitte Juli 2019 nehmen wir gerne entgegen!

Alte und neue Fundamente

Es war mal wieder viel zu lange still an dieser Stelle. Auf der Baustelle aber natürlich nicht! Die Handwerker waren und sind fleißig. Der größte Punkt in der letzten Zeit war das Verputzen in den Wohnungen und Abstellkammern. Nach einer frostbedingten Pause konnten diese umfangreichen Arbeiten vor wenigen Tagen abgeschlossen werden. Der nächste große Punkt auf dem Weg zur Fertigstellung ist das Einbringen des Estrichs. Wenn es gut läuft, kann damit nächste Woche begonnen werden.

Aber nicht nur im Innenbereich tut sich viel. Auch draußen herrscht aktuell Betriebsamkeit. Und das sogar an zwei Fronten. Zum einen geht es Überbleibseln aus der Vergangenheit an den Kragen: die alten Fundamente der früheren Reithalle werden entfernt. Wir haben lange hin und her überlegt und diskutiert, ob das nötig ist. Expertenmeinungen waren in letzter Zeit jedoch deutlich für die Entfernung, sodass wir das noch vor Beginn der neuen Urlaubssaison hinter uns bringen wollten. Daher ist aktuell ein großer Bagger dabei, diese alten Fundamente aus dem Erdreich vor der Scheune und damit vor den neuen Ferienwohnungen herauszuholen.

Die zweite Außenbaustelle ist das Ufer. In den letzten Jahren oder sogar Jahrzehnten hat das Wasser des Neuharlinger Sieltiefs stark am Ufer des Grundstückes genagt und sehr viel Erdreich weggeschwemmt. Von der einstigen Befestigung war eigentlich gar nichts mehr übrig geblieben. Daher beschlossen wir bereits im Herbst, dass eine Sanierung des Ufers unumgänglich ist. Zum einen sollte natürlich weiterer Landverlust verhindert werden, aber auch die Optik ist uns wichtig. Jetzt, da der Carolinenhof bald wieder komplett in voller Pracht erstrahlt, soll auch die Ansicht auf den Carolinenhof zum Gesamtbild passen. Und das Ufer ist ein essentieller Teil davon. Auch wenn der Uferbereich aktuell in eine Mondlandschaft verwandelt wird, freuen wir uns schon sehr auf den fertigen Anblick. Im Moment stehen wir oft am Ufer und beobachten die Arbeiten. Es ist wirklich spannend zu sehen, wie die langen Pfähle eingebracht werden, die quasi das Fundament der Uferbefestigung darstellen. Vielleicht kann man es auf den Bildern erahnen…?

Meilensteine zu Weihnachten

Das Dach ist zu! Das riesige Dach des Carolinenhofes ist pünktlich zu den Weihnachtsferien rundherum komplett geschlossen (bis auf kleinere Restarbeiten).

Außerdem sind die Nordseite und die Südseite komplett mit Fenstern und Terrassentüren ausgestattet. Die kleinen weißen Fenster, die in Anlehnung an die früheren Stallfenster gebaut wurden, sind aus Holz. Die großen Türelemente an den zukünftigen Terrassen sind aus anthrazitfarbigem Aluminium. Sie verkörpern die neuen, modernen Elemente, die aus der ehemaligen Scheune nun moderne Ferienwohnungen machen.

Eine Ausnahme stellt die Wohnung Nr. 3 „Achterköken“ dar: Dort ist auch die Terrassentür aus Holz. Das unterstreicht die Sonderstellung dieser Wohnung – bestehend aus der direkten Nachbarschaft zum Haupthaus und die aus der Historie herrührende leicht zurückversetzte Lage im Vergleich zu den anderen Wohnungen.

Das Gestaltungselemet Aluminium findet sich bzw. wird sich noch an weiteren Stellen wiederfinden. Aktuell zum Beispiel schon an den Wohnungseingangstüren. Dort in strahlendem Rot.

Mit diesem Update wünschen wir allen Lesern und Gästen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest, gemütliche Stunden im Kreise der Familie und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

Wer will fleißige Handwerker sehen?

Mit Schrecken haben wir festgestellt, dass das letzte Update hier schon über einen Monat her ist! Dafür müssen wir uns ja schon fast entschuldigen… Am besten tun wir das, indem wir brandaktuelle Fotos zeigen. Sie wurden heute Mittag aufgenommen.

In den letzten Wochen hat sich unsere Baustelle wahnsinnig verändert. Der Dachstuhl wurde komplett aufgestellt (wir haben sogar ein Richtfest gefeiert), die Außenwände wurden fast vollständig verklinkert (nur am Giebel wird noch daran gearbeitet), das Dach ist bereits teilweise eingedeckt (Nordseite) und die Zimmer im Obergeschoß der Wohnungen haben schon ihre Dachflächenfenster erhalten. Unsere Handwerker waren also mehr als fleißig! Und wir freuen uns sehr über die Fortschritte.

Da wir gut im Zeitplan liegen, haben wir uns auch entschlossen, ab sofort Buchungen für die Zeit ab 1. August 2019 entgegenzunehmen. Die Preise können auf den jeweiligen Unterseiten eingesehen werden. Wir freuen uns auf Ihre/eure Buchungen!

Wohnung Nr. 7 – „Peerstall“

Heute gibt es einen kleinen Rundgang durch die Ferienwohnung Nr. 7, „Peerstall“:

Der Dachstuhl

Nur 22 Tage sind seit dem letzten Fortschrittsbericht vergangen, und doch hat sich so viel getan. Aus einem großen Haufen Holz ist ein schon ziemlich beeindruckender Dachstuhl geworden:

Fortschritte bei den neuen Ferienwohnungen

Es ist längst überfällig, dass wir mal wieder von Fortschritten auf der Baustelle berichten. Das geht natürlich am besten in Bildern.

Das Erdgeschoss der zukünftigen Ferienwohnungen hat jetzt eine Decke bekommen. Zuerst wurde wir bei einem Puzzle die sogenannte Filigrandecke erstellt. Dann rückten die Sanitär- und Elektroleute an und machten erste Bohrungen durch diese Decke. Dann wurde die Decke fleißig mit Bewährung bestückt, bevor eine Armee von Betonmischern kam und die Decke fertig betoniert hat. So kam es, dass man mittlerweile durch Räume gehen kann. Hier ein erster Einblick in die Wohnung Nr. 3 „Achterköken“:

Der Eingangsbereich.

Richtung Küchenecke.

Blick zum Wohnbereich.

Richtung Essbereich.

Hier kommt die Treppe hin.

Das wird die Gästetoilette.

Das wird die Garderobe.

Immer wieder zwischendurch haben die Handwerker angefangen, die Nebenräume anzulegen:

 

 

 

 

Mittlerweile kann man die Decke schon betreten und die ersten Wände im Obergeschoss werden gemauert:

Ein Blick über die Zwischendecke.

Die ersten Wände entstehen im Obergeschoss.

Auch planerisch ergeben sich immer wieder Fortschritte. Momentan arbeiten wir zum Beispiel eifrig an den Planungen der Küchen. Hier können Sie schonmal einen Blick auf die Küche für die Wohnung Nr. 7 „Peerstall“ werfen.
In den Wohnungen Nr. 4, 5 und 6 haben wir, nachdem wir im Obergeschoss umherlaufen und mit Kreide Wände und Möbel einzeichnen konnten, noch kurzfristig beschlossen, die Wand zwischen den Schlafzimmern etwas zu verschieben. So wird es vermutlich in der Wohnung Nr. 5 doch kein Hochbett geben müssen, sondern es können drei normale Einzelbetten gestellt werden. In den Wohnungen 4 und 6 können die Einzelbetten anders gestellt werden und so wird voraussichtlich ein kleiner Sitzbereich zum Fernsehen in diesem Schlafzimmer entstehen.